Kein Interview für die BILD mit Harald Glööckler

Kein Interview für die BILD mit Harald Glööckler

Dass Prominente sich mit Medien streiten und es in Folge dessen dann auch schon mal zu einem dauerhaften Boykott kommt, kennt man von zum Beispiel Jürgen Klinsmann und der BILD.

Dass ein Betroffener, über den vormals falsch berichtet worden ist, sich kurze Zeit wieder mit dem dazugehörigen Medium unterhält, ist genauso denkbar. Aber auch wenn der Prominente nicht nachtragend ist, und man fälschlicherweise über ein neuerliches Interview berichtet das nicht stattgefunden hat, lässt der ein oder andere berechtigterweise gegendarstellen.

So auch Modedesigner Harald Glööckler, über den sich die Onlineausgabe der Rheinischen Post am 8. Juli 2013 angeblich wunderte.

Wieso?

Anlässlich seines PR-Auftritts auf der Messe “Little Gallery” am 7. Juli 2013 soll er dem rot-weißen Boulevardblatt angeblich ein Interview gegeben haben, obwohl er ihm zuvor Verleumdung vorgeworfen hatte.

In einer am 9. Juli 2013 in Berlin gezeichneten, jedoch erst am 30. Juli 2013 bei RP-Online erschienenen Gegendarstellung stellt Glööckler klar, dass er der BILD an diesem Tage kein Interview gegeben hat. Der Fall ist ähnlich zur Gegendarstellung von Florian Silbereisen, dessen Interview sich tz.de ausgedacht hatte.

Gegendarstellung von Harald Glööckler

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtgespraech/gegendarstellung_aid-15222453

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