Keine guten Bewertungen gegen Bares beim ÖKO-TEST

Keine guten Bewertungen gegen Bares beim ÖKO-TEST

Wann immer in deutschen Haushalten eine Neuanschaffung von Sachgut oder Versicherungen ansteht, wird eine Säule der Glaubwürdigkeit in die Kaufentscheidung miteinbezogen: Stiftung Warentest, Finanztest, Öko-Test usw.

Die Reputation der ÖKO-TEST AG erlitt durch einen Bericht in der TAZ vom 19. Juli 2019 schweren Schaden. Dort hieß es, dass sich Firmen gegen Geld das Recht erkaufen, mit den Urteilen des Magazins zu werben, und von daher die Testbedingungen von den Prüfern so konfiguriert worden seien, dass am Ende möglichst viele gute Bewertungen herauskämen.

In einer in Frankfurt aufgegebenen und am 24. Juli gezeichneten, jedoch erst am 24. September 2019 online ausgewiesenen Gegendarstellung seitens Vorstand ÖKO-TEST AG, Hans Oppermann, werden die Vorwürfe als haltlos zurückbestellt. Es gebe keine Vorkonfiguration zum Behuf möglichst vieler guter Urteile.

Die Redaktion verzichtete auf einen Redaktionsschwanz.

Gegendarstellung von ÖKO-TEST AG

https://taz.de/Gegendarstellung/!5629756/

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