SterniPark über Zweifel erhaben (Flüchtlinge)

SterniPark über Zweifel erhaben (Flüchtlinge)

Eine norddeutsche Sache, es geht um die SterniPark GmbH. In Deutschland finden sich weniger und weniger Träger, die für die Betreuung von minderjährigen Flüchtlingen in die Bresche springen. Teilweise zeigen Vereine und Firmen Engagement, die sich nicht an Regeln hielten. Der SPIEGEL versuchte darüber eine Reportage zu machen.

An der SterniPark GmbH ließen die Redakteure große Zweifel. An einem nicht näher veröffentlichten Datum der Print-Ausgabe gaben die Autoren an, dass diese und jene Kosten von SterniPark pro Tag für eine dreistellige Anzahl von Jugendlichen vom Land aufgefangen würden. Der Landesregierung würden angeblich große Zweifel erwachsen; ein Plan, um gegen Subventionsmissbrauch vorzugehen, werde bald verabschiedet.

Geschäftsführerin Leila Moysich wandte sich in einer am 6. Februar 2017 gezeichneten, online am 20. Mai 2017 veröffentlichten Gegendarstellung gegen diese Art der Berichterstattung.

Die Zahlenangaben aus dem ersten Teil waren alle falsch – SPON bestätigte das im Redaktionsschwanz. Der Plan der Landesregierung bezog sich nicht auf SterniPark – SPON konnte nicht das Gegenteil beweisen, gab vielmehr zu, dass es Spekulation war, da – so SPON – sich das Ministerium tatsächlich zu einzelnen Trägern niemals äußere. Sieh an.

Gegendarstellung

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-151254618.html

Foto: Symbolbild

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